Kim wurde für die OMX Salzburg zum Thema Influencer Marketing interviewt. Kim Christin Becker, erfahrene Instagrammerin, gibt uns mit Björn Wenzel auf der OMX am 17.11. in Salzburg spannende Einblicke in das Thema Influencer Marketing. Vorab ein kurzes Interview mit Kim:

Kim, was können wir von deinem Vortrag erwarten?

Ich denke, das Publikum kann sich auf einen spannenden Vortrag freuen, der das Thema Influencer-Kampagnen auf Instagram nicht nur aus Agentursicht, sondern auch aus Sicht der Influencer beleuchtet. Als Instagrammerin habe ich schon oft mit Marken kooperiert und sehr viel Gutes, aber auch No-Gos am eigenen Leib erfahren. Darüber werde ich ein wenig aus dem Nähkästchen plaudern.
Besonders bei der Auswahl der Influencer divergieren oft die Meinungen von Agentur und Marke. Beim Influencer Marketing steht und fällt die Kampagne mit der Person, die die Marke oder ein Produkt authentisch und natürlich auch wirkungsvoll in Szene setzen kann.

Was war heuer dein größtes Online Marketing Learning?

Authentizität ist alles. Das gilt im Ganzen – für die Kommunikation zwischen Agentur, Marke und Influencer und wiederum für den Dialog zwischen Influencer und seinen Followern. Nur so lässt sich echte Begeisterung schaffen.

Welche Botschaft gibst du uns mit auf dem Weg für 2017?

Influencer Marketing wirft für viele Werbetreibende immer noch Fragen auf. Was ist das genau? Muss ich das ernst nehmen? Das gab es doch schon immer, wo genau liegt denn der Unterschied zum klassischen Testimonial Marketing? Da muss noch viel Aufklärungsarbeit geleistet werden. Meine Botschaft: Influencer Marketing mag sich für einige wie ein Hype-Thema anfühlen, wird aber für viele Marken ein fester Bestandteil im Marketing-Mix werden.

Was ist dein Tipp, wie werden wir (noch) bessere Online Marketer?

Mein Appell an die Online Marketer: Größe und Reichweite allein machen noch kein erfolgreiches Influencer Marketing. Clever ausgewählte Micro-Influencer können effektiver sein als Z-Promis.